DUI und DPA moniert Supercup Eröffnungsfeier in Skopje - Keine albanischen Elemente


Nach dem gelungenem UEFA Super Cup Finale in Skopje, kommen die ersten Nörgler aus dem Loch gekrochen. In diesem Fall der neue Gesundheitsminister Arben Taravari von der DPA und der allseits bekannte Bujar Osmani der DUI - laut ihnen "habe der mazedonische Fussballverband vergessen das Mazedonien ein multiethnisches Land sei". 

Kurz gesagt, beide Politiker der DPA und DUI (Parteien der albanischen Minderheit in Mazedonien) wollen damit sagen, dass die albanische Minderheit in Mazedonien bei der Eröffnungsfeier nicht berücksichtigt worden ist.

Bei der Zeremonie vor dem Finale Manchester United gegen Real Madrid in der Nationalen Arena Filip II of Macedon, bekamen die Stadionbesucher und Zuseher typische makedonische Folklore zu sehen und im Siebenachteltakt zu hören, natürlich in traditioneller mazedonischer Tracht.


Taravari wurde besonders ausschweifend und war erzürnt, dass das "Volk mit der ältesten europäischen Zivilisation und Nachfahren der Illyrer" nicht bei der Eröffnungsfeier repräsentiert wurde. So äußerte Taravari gegenüber albanischsprachigen Medien in Mazedonien:

Gestern Nacht hatten wir ein meisterliches Spiel in unserem Land, welches aufgrund der Organisatoren ein verlorenes Spiel ist! Ich lasse auch nicht die ständige Anti-Rassismus Kampagne der großen Fußballhäuser beiseite, welche die lokalen Organisatoren vergaßen und versteckten, und damit der Verlierer ist. Sie versteckten eines der wichtigsten ethnischen Gruppen, nicht nur in diesem Land sondern auch in ganz Europa - die Albaner. Die Albaner, mit einer der ältesten Sprachen auf dem Kontinent und die einzigen Erben der Illyrer sind die ersten mit einer repräsentativen antiken Zivilisation. Und besonders die Makedonier, welche die Antike sehr mögen, hätten davon profitiert diese Gruppe nicht zu verstecken.

Taravari vergisst dabei, dass die Stadt Skopje und der mazedonische Verband FFM nur Ko-Organisatoren sind, diese befolgen auch Vorgaben der Organisatoren. 

Bujar Osmani postete dagegen auf Facebook einen kurzen knappen Kommentar: 
Ich verfolgte das Spiel der europäischen Giganten in Skopje. Wir haben gezeigt das wir so ein Event veranstalten können. Aber die Produzenten des Unterhaltungsprogramms haben wohl vergessen das Mazedonien multiethnisch ist. FFM muss sich erklären! 


Eine Aufnahme der Eröffnungsfeier findet Ihr HIER.

Kommentare:

  1. Македонски песни пее ме, Македонско оро играме!!!
    Wenn sie albanischen Volklore und Musik haben wollen und Albanische Fahnen sehen dann sollen sie doch nach Albanien gehen. Wir sind Mazedonen und keine Albaner. 15% Befölkerungs Anteil ist kein ganzes Land!!

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    1. Da muss ich dir recht geben, endlich einmal keine probleme weil die UEFA organisiert haben und die Albanischen Symbole im voraus verboten haben weil es wurde in Mazedonien gespielt und nicht bei den SHIPTAS

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    2. Zuerst sollen die Albaner einmal in ihrem Lande der Mazedonischer Minderheit rechte einräumen und nicht nur immer in Fremden Länder ihren Scheiss fordern. Ein Bravo an die Mazedoner lasst euch von einer solchen Minderheit nicht befehlen und wehret euch gegen alle Albanische Symbole in Mazedonien und wer das nicht einsieht soll sofort das Land Mazedonien verlassen und ab in den Kosovo oder nach Albanien,wer sich nicht einfügen will muss die kosequenzen ziehen.

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