Mazedonische Ferkelei oder Poesie beim Song Contest? Lost and Fffffffff


Für das Finale beim Eurovision Song Contest hat es für Bojan Trajkovski und Marija Ivanovska, die beiden Musiker von Eye Cue, zwar nicht gereicht, ihr Lied "Lost and Found" hinterließ trotzdem einen bleibenden Eindruck.

Das lag allerdings weniger an der etwas holprigen musikalischen Darbietung, sondern vielmehr an den recht eindeutigen Textzeilen der Nummer, die nur sehr schwer in eine andere als eine sexuelle Richtung gedeutet werden können.

Auch weil Sängerin Marija in gewissen Passagen nach Lost and Found einfach nur Lost and Ffffff singt.



Ausschnitte aus dem Text:

Komm und nimm mich, ich kann dir zeigen wie es geht 
Komm und nimm mich, wenn keiner in der Nähe ist...

Wenn du mich willst, kann ich dir sagen worum es wirklich geht 
Du stehst im Schatten, ich frag mich warum 
Bist du in der Finsternis

Ich will eine tiefere, tiefere Liebe 
Ich will dich an meiner Seite 
Lass mich einfach tiefer, geh du tiefer...
Lost and Ffffff

Outfit der Sängerin sorgt in Mazedonien für Gelächter


Sängerin Marija zeigte gern ihre hübschen Beine, und nicht wenige wollen diese auch zu gern sehen. Jedoch sorgte das Outfit beim Auftritt im ESC Halbfinale für Gelächter in den mazedonischen Social Medias.



So wurde das "Kleid" von Marija mit einem Kartoffelsack verglichen, da Marija ihre "Kartoffeln sehr gut verpackt hätte" heißt es unter anderem auf Twitter. Das Bild ging in Mazedonien und bei den Aussiedlern viral, aber auch die globalen Medien konnten sich keine Seitenhiebe verkneifen.

So postete BBC auf dem "BBC Eurovision" Twitter Profil ein kurzes animiertes Bild das die Sängerin von Eye Cue zeigt.


"Es ist nicht verkehrt herum Mama, das ist die neue Mode" lautete der Tweet der über 1000 Likes bekam.

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